DAS OLOID

 

Ganz gleich ob als Handschmeichler oder als großes Bewegungsobjekt, geht eine starke Anziehungskraft und Energie von diesem Körper aus. So vertraut, wie sich das Oloid in unsere Hand schmiegt, so vielschichtig, komplex und spannend ist dessen Hintergrund und Verwendung.

 

Ursprung des Oloid ist die vollständige Umstülpung des vermeintlich starren Würfels. Während dieser Umstülpung wird das Oloid als Zeitform einer gedachten Verbindungslinie im Raum beschrieben. In diesem Sinne symbolisiert das Oloid den gleitenden Übergang polarer Gegensätze wie Zentralkräfte und Umkreiskräfte, Individualisierung und Universalität, Quantität und Qualität in rhythmischer Folge.

 

Paul Schatz, der das Oloid 1929 entdeckte, begründete mit der technischen Nutzung dieser Inversionsbewegung den Übergang von den üblichen, linear oder rotierend arbeitenden Maschinen hin zu naturgemäßen, rhythmischen Bewegungsabläufen in der Technik. Sehr erfolgreiche Anwendungen finden sich beispielsweise in der Vitalisierung von Gewässern und Trinkwasser oder bei der Verreibung und Potenzierung homöopathischer Substanzen.

 
 

                                  Oloide in Quitte, Kirsche und Pappel
                                  Länge ca. 75 bis 145mm

                                  Oloid in Buche mit Wurmlöchern
                                  Abmessungen ca. 80x125mm
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